| Im Frühjahr gehört Spinat zu den ersten Mineralstoff- vitaminreichen, frischen und gesunden Gemüsesorten. | ||
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Ein Grund für uns schon im Spätjahr 2011 die Spinatsaat auszubringen, um rechtzeitig im Frühjahr 2012 Spinat für Sie ernten zu können. |
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Das heißt: Spinat wird im Herbst gesät, hat nun Zeit sich über den Winter zu entwickeln, Wurzeln und Blattwerk zu bilden. Im zeitigen Frühjahr ist es dann soweit! Mit ausgeprägten kräftigen Wurzeln kann der Spinat seinen Wachstum beschleunigen und somit die Wachstumszeit bis zur Ernte verkürzen. Wir werden Sie rechtzeitig auf unserer Homepage informieren, ab wann unser Spinat in gewohnter Qualität bei den Händlern Ihres Vertrauens gekauft werden kann. |
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"Popeye-Diät"
Studie von Wiener Krebsforschern: Moderater Spinatkonsum schützt die menschliche DNA vor oxidativen Schäden
Wien - Wiener Krebsforscher haben nachgewiesen, dass der Konsum von täglich 225 Gramm Spinat die Erbsubstanz von weißen Blutkörperchen vor Schäden bewahrt. "Eine kontrollierte Interventionsstudie wurde durchgeführt, um den Einfluss von Spinatkonsum auf die Stabilität der DNA von Lymphozyten und auf gesundheitsrelevante biochemische Parameter zu messen", schrieb das Wissenschafterteam um Siegfried Knasmüller vom Institut für Krebsforschung der MedUni Wien jetzt in der Veröffentlichung der Ergebnisse einer Forschungsarbeit im "European Journal of Nutrition".
Die Forscher "fütterten" acht Teilnehmer an der Studie mit homogenisiertem Spinat. Die Dosis betrug 225 Gramm pro Tag. Das erfolgte 16 Tage lang. Vor, während und nach der "Popeye-Diät" wurde gemessen, wie die Erbsubstanz von Lymphozyten aus dem Blut auf die DNA schädigende Enzyme reagierte. Das Ergebnis, so die Fachleute: Schon sechs Stunden nach der ersten "Dosis" zeigte sich, dass die DNA in ihrer Stabilität besser vor Schäden durch die Enzyme geschützt war. Das zeigte sich während der ganzen Studiendauer. 40 Tage nach dem Ende der Spinat-Zufuhr hatte sich der Effekt wieder verflüchtigt. Im Blut der Probanden wurden auch noch andere Veränderungen festgestellt: so erhöhte sich der Spiegel an Folsäure um 27 Prozent, die mit Gefäßschäden in Verbindung gebrachte Konzentration des Aminosäure-Abbauprodukts Homozystein nahm hingegen um 16 Prozent ab.
Die Wissenschafter: "Insgesamt zeigen unsere Resultate, dass ein moderater Spinatkonsum die menschliche DNA vor oxidativen Schäden schützt und dieses Phänomen von Veränderungen in gesundheitsrelevanten biochemischen Parametern begleitet ist." (APA/red)
Quelle: http://derstandard.at
Früchte verlören umso mehr Vitamine, je weiter ihr Weg vom Feld ins Geschäft ist. Auch der Geschmack halte nicht immer, was das perfekte Äußere manch weit gereister Sorte verspricht. Denn gelegentlich wird solches Obst oder Gemüse unreif geerntet oder es handelt sich um eigens angebaute, transportstabile Sorten.
Quelle: Mittelbayrische, MONTAG 11. APRIL 2011

Spinat hält jung und munter!
Spinat ist mit seinen Anti-Aging-Substanzen, den Polyphenolen, seinen Vitaminen und den Omega-3-Fettsäuren ein wahres Superfood und hat amerikanische Wissenschafter so fasziniert, dass sie mit dem Gedanken spielten, eine »Spinatpille« zu entwickeln.
Aber die Natur gibt es nicht so billig, sie lässt sich nicht in eine Pille pressen, und der Mensch bleibt bei der Ernährung doch auf die Pflanzen angewiesen. Spinat ist aufgrund seiner besonders großen Oberfläche ein »Beautyfood«. Das erklärt auch, weshalb hundert Gramm Spinatblätter eine genauso hohe antioxidative Schutzwirkung haben wie fast zwei Kilogramm Gurken. Da Spinat praktisch nur aus Haut besteht, sind umso mehr Anti-Aging-Substanzen in der Pflanze enthalten, die sich dann auch günstig auf den Menschen auswirken.
Spinat hemmt den Alterungsprozess und stärkt das Immunsystem, wirkt außerdem gegen Frühjahrsmüdigkeit und Konzentrationsschwäche.
Quelle: http://www.antiagingnews.net
Die Kombination von Folsäure und B-Vitaminen soll vor Krebs schützen - diese Vermutung ist aber bisher nicht wissenschaftlich belegt worden. Eine große amerikanische Studie hat dies nun nachgeholt.
Folsäure und Vitamin B6 und B12 spielen eine wichtige Rolle zur Vorbeugung von Krebs, denn sie senken den Gehalt eines gefäßschädigenden und wahrscheinlich krebsfördernden Stoffes, dem Homozystein. Gerade Menschen mit Herzkreislauferkrankungen sollen von diesen Vitaminen profitieren. Diese weitverbreitete Annahme wurde aber bisher nicht wissenschaftlich belegt.
Diese Lücke wollten Shumin M. Zhang und seine Kollegen der Harvard Medical Scholl schließen: An der Womens Antioxidant and Folic Acid Cardiovascular Study wurde 5442 Frauen ab 42 Jahren eine Mischung aus Vitamin B6, B12 und Folsäure verabreicht und über sieben Jahre lang mit Frauen verglichen, die Tabletten ohne Wirkstoff bekamen. Im Verlauf der Untersuchung sind 379 Frauen an Krebs erkrankt, unter Ihnen 192 Frauen ohne Vitaminschutz - 5 mehr als in der Vitamin-Gruppe. Dieser Unterschied ist aber nicht deutlich genug, um die krebsschützende Wirkung zu beweisen - so die Wissenschaftler in Ihrer Veröffentlichung.
Eine Portion Spinat deckt mehr als den halben Tagesbedarf an Folsäure
Ein interessantes Nebenergebnis: Die US-Forscher errechneten für die Gruppe der Frauen über 65 Jahre ein deutlich geringeres Krebsrisiko: In der Vitamin-Gruppe erkrankten ein Viertel weniger Frauen an Krebs, bei Brustkrebs waren es sogar 38 Prozent weniger. Dies könnte von Bedeutung sein, da das Krebsrisiko in diesem Alter allgemein höher ist. Zusätzlich leiden viele ältere Menschen unter einem Vitamin B- und Folsäure-Mangel. Ob sie von einem Krebsschutz durch die Vitamin-Kombination profitieren, sollen weitere Untersuchungen klären.
Folsäure und Vitamin B6 und B12 sind für einen ausgewogenen Stoffwechsel wichtig, sie stärken das Immunsystem, helfen bei der Blutbildung und unterstützen das Wachstum der Zellen.
Folsäure ist reichlich in Salat, Tomaten und grünem Blattgemüse wie Spinat enthalten, sowie in Weizenkeimen, Eigelb und Leber. Vitamin B12 kommen in Fleisch, Milch, Käse und Eiern vor; Nüsse, Bananen Weizenkeime und Hefe sind gute B6-Lieferanten.
Quelle: www.stern.de