Zertifikate

Qualitätssicherung:
Vom Feld bis zur Ladentheke: unser Betrieb unterliegt mehreren Qualitätssicherungssystemen

GLOBALIG.A.P/EUREPG.A.P:
Zertifizierung von landwirtschaftlichen Produkten weltweit nach den Regeln der
„Guten fachlichen Agrarpraxis“. (GAP) Es wird die gesamte Produktionskette vom
Samen bis zum endgültigen Verkauf des Produkts an den Verbraucher
abgedeckt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Lebensmittelsicherheit,
Umwelt, soziale Belange, Tierschutz und Rückverfolgbarkeit.

QZ Rheinland-Pfalz:
Qualität und Zuverlässigkeit.
Gegen Jahresende 2006 wurde das “Qualitätszeichen Rheinland-Pfalz” ins Leben
gerufen. Damit wird die Vermarktung mehrerer Produktbereiche unter einem
Qualitätszeichen mit der Herkunftsangabe Rheinland-Pfalz möglich. Die
Lebensmittel müssen nach festgelegten Kriterien erzeugt worden sein. Im
Wesentlichen entsprechen die Anforderungen denen der
Qualitätssicherungssysteme. Die Produkte müssen nachweislich aus Rheinland-
Pfalz stammen.

Die Überprüfung in diesem System erfolgt
ähnlich wie im QS-System: Eigenkontrolle
des Betriebsleiters, neutrale Kontrolle
durch ein Prüfinstitut. Die Vorort-Kontrolle
der Betriebe wird durch die Agrar-Control-
GmbH (ACG) durchgeführt, die mittlerweile
für dieses Prüfverfahren akkreditiert ist.

 

 

Bio Zertitizierung:
Genaue Kontrollen
Bio-Unternehmen führen über alle
Betriebsmittel und Erzeugnisse genau
Buch. Sie müssen beispielsweise genau
erfassen, was sie von wem gekauft und an
wen verkauft haben. So lassen sich die
Bio-Produkte bis zum Erzeuger
zurückverfolgen. Amtlich zugelassene
private Kontrollstellen überprüfen
mindestens einmal jährlich den gesamten
Betrieb. Die Arbeit der Kontrollstellen
wiederum wird staatlich kontrolliert.

Das sind die Bedingungen:
Die Vergabe des Bio-Siegels richtet sich nach den Kriterien der EURechtsvorschriften
für den ökologischen Landbau

Diese schreiben unter anderem vor:

  • Die Produkte müssen entsprechend den Rechtsvorschriften für den
    ökologischen Landbau produziert und kontrolliert worden sein.
  • Soweit Lebensmittel aus mehreren Zutaten bestehen, müssen von diesen
    mind. 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. Die restlichen 5%
    dürfen nur dann aus der konventionellen Landwirtschaft stammen, wenn sie in
    ökologischer Qualität am Markt nicht verfügbar sind.
  • Der Einsatz von Gentechnik ist verboten.
  • Viele ansonsten zugelassene Zusatzstoffe sind nicht erlaubt.
  • Nur Erzeuger sowie Verarbeitungs- und Importunternehmen, die den
    Anforderungen der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau
    gerecht werden und sich den vorgeschriebenen Kontrollenunterziehen, sind
    berechtigt, ihre Produkte unter den Bezeichnungen „Bio“ oder„Öko“ zu
    verkaufen.
  • Bei der Kennzeichnung der Produkte muss die Codenummer der zuständigen
    Öko-Kontrollstelle angegeben werden.
    Das Schema der Codenummer für eine Kontrollstelle, die in Deutschland
    ansässig ist, lautet:
    DE-000-Öko-Kontrollstelle (für eine Übergangszeit)oder seit dem 01.07.2010
    auch DE-ÖKO-000. Dabei steht „DE“ für Deutschland und „000“ für die
    dreistellige Kennziffer der Kontrollstelle. Die Arbeit der Kontrollstellen wiederum wird staatlich kontrolliert. Eine wichtige
    Rechtsgrundlage für die Kontrollen ist das Öko-Landbaugesetz. Wenn bei den
    Kontrollen Verstöße festgestellt werden, müssen diese von den Kontrollstellen an
    die zuständigen Länderbehörden gemeldet werden, die die notwendigen
    Maßnahmen ergreifen. Im ÖkoLandbaugesetz sind auch die Erteilung und der
    Entzug der Zulassung für die privaten Kontrollstellen verankert. Neben der „Bio-
    Kontrolle“ unterliegen Bio- Produkte selbstverständlich auch den Futter und
    lebensmittelrechtlich vorgeschriebenen Kontrollen in Deutschland.

 

Zertifikate zum DOWNLOAD

B_AS_gueltig_bis_29.01.2019

BCS_Bescheinigung_gueltig_bis_31.01.2019

QSGAP_gueltig_bis_29.01.2019

QZRP_gueltig_bis_29.01.2019

BIO_gueltig_bis_31.01.2020